Dienstag, 15. August 2017

Der letzte Arbeitstag ...

 
Liebe Freunde meines Lesebuchs,
 
heute standen für die Reizwort-Geschichte folgende Begriffe zur Verfügung:
 
Kartoffelsalat - Treppenstufe - verschwinden - öde - glühend
 
Ich gebe zu, mir ist es dieses Mal ziemlich schwer gefallen, eine Geschichte daraus zu basteln! Mag es daran liegen, dass wir ein paar Tage im Urlaub waren und mir einfach die Einstellung fürs Schreiben gefehlt hat - oder die Tatsache, dass mir die ewig auf und ab fahrenden Temperaturen zu schaffen machen – ich weiß es selbst nicht. Die Reizwörter können jedenfalls nichts dafür - die waren gar nicht sooooo schwierig.
Ich bin sehr gespannt, was meinen Blog-Kolleginnen
 
 
dazu eingefallen ist!

Viele Grüße, und Euch allen noch eine schöne Sommerzeit - soweit man bei diesem wechselhaften Aprilwetter überhaupt von Sommer reden kann ...,

Eure Geschichten-Erzählerin

 
 
Der letzte Arbeitstag ...
Die Autobahn ist rappelvoll an diesem Freitagnachmittag. Kein Wunder. In drei Bundesländern haben die Sommerferien begonnen. Dazu der Feierabendverkehr, jede Menge LKW, die noch Ware fürs Wochenende auszuliefern haben – und eine kilometerlange Baustelle, die schon seit Monaten die Autofahrer zur Verzweiflung bringt.
Es ist glühend heiß im Auto. Die Klimaanlage in Gerrits altem Ford  hat schon vor zwei Jahren den Geist aufgegeben. Auch sonst hat der Wagen aufgrund seines Alters – immerhin hat er 19 Jahre auf dem Buckel – allerlei Macken. Doch Gerrit kann sich einfach nicht davon trennen.
Nur noch wenige Kilometer, dann ist er zu Hause, wo seine Frau ihn – hoffentlich – mit einer großen Schüssel Kartoffelsalat und heißen Würstchen erwartet. Adriana hat heute Morgen versprochen, ihm zur Feier seines Eintritts in den Ruhestand sein Leibgericht zu servieren.
Gerrit ist Arzt. Praktischer Arzt. Einer von jener alten Garde, die ihre Patienten nicht dazu erzogen haben, ausschließlich während der Sprechstunden krank zu werden. Er hält auch nichts von Computern oder Laptops, sondern arbeitet ganz konventionell mit Karteikarten, in die er seine Befunde, die verschriebenen Medikamente und sonstige Informationen einträgt.  Ganz im Gegensatz zu vielen jungen Ärzten, die ununterbrochen auf ihren Computer einhämmern und die Patienten dabei nicht einmal anschauen ...
Nun, das ist alles Vergangenheit. Heute war Gerrits letzter Arbeitstag. Ab morgen ist er nur noch Privatperson. Ob er sich wohl daran gewöhnen wird, nicht mehr jeden Tag aufstehen zu müssen, um in die Praxis zu fahren? Ein komisches Gefühl!  Immerhin – er hat eine kompetente Nachfolgerin  gefunden. Das ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr. Schon gar nicht auf dem Land.  Die meisten jungen Ärzte suchen sich  lieber eine Praxis in der Stadt – da ist wesentlich mehr verdient. Weil es viel mehr Patienten gibt. Und man muss nicht zwingend Hausbesuche machen. Jedenfalls nicht ständig. Dafür gibt es Notfallpraxen. Außerdem hat fast jedes Krankenhaus eine Notaufnahme ...
Abrupt wird Gerrit aus seinen Gedanken gerissen, als vor ihm plötzlich ein  SUV mit Wohnanhänger ausschert, um einen Tanklastzug zu überholen. Und das mitten im Baustellenbereich! Dabei stehen alle paar Meter große Schilder mit der Anweisung, versetzt zu fahren und nicht zu überholen, weil die Fahrspuren so schmal sind. Doch kaum ein Autofahrer hält sich daran. Schon gar nicht der Lenker des Wohnwagengespanns. Gerrit schafft es gerade noch, seinen Ford so weit abzubremsen, dass er dem Gefährt nicht ins Heck donnert.
„Verdammte Unsitte“, knurrt er verärgert. „Die haben doch Urlaub – warum, zum Teufel, rasen sie wie die Verrückten?“ Als ob es irgendeine Rolle spielen würde, ob man dreißig Minuten früher oder später am Urlaubsort ankommt!
Er ist heilfroh, als er endlich die Autobahn verlassen und auf die Landstraße abbiegen kann. Irgendwie macht ihm das Autofahren in letzter Zeit keinen Spaß mehr. Während der Woche wimmelt es auf den Autobahnen und Landstraßen von LKW. Am Wochenende tummeln sich dafür die Wohnwagengespanne – und Legionen von anderen Urlaubern, die kreuz und quer durch Deutschland rauschen. Bezeichnenderweise fahren die Nordlichter gen Süden in die Berge – dabei hätten sie die See direkt vor der Nase! Die Bewohner der südlichen Regionen dagegen wollen lieber an die Nord- oder an die Ostsee, statt zu Hause in den Alpen ihren Urlaub zu verbringen. Verrückte Welt ...
Kein Wunder, dass die Straßen ständig überfüllt sind. Jede Familie hat mindestens zwei Autos. Die Jugendlichen erwerben den Führerschein, so bald es das Gesetz erlaubt, und kaum sind sie 18, steht das erste Auto vor der Türe – gewöhnlich gesponsert von den Eltern, die froh sind, nicht mehr dauernd Chauffeurdienste für das Jungvolk leisten zu müssen.
Die Landschaft, durch die Gerrit momentan fährt, ist öde und trist. Rechts und links der Straße erstreckt sich ein Industriegebiet mit Lagerhallen, Autohändlern, Bürogebäuden und Speditionen. Überall Türme aus aufgestapelten Paletten. Endlose Reihen mit Autos, die auf Käufer warten.  LKW, deren Fahrer ihre Fracht bei einer der Firmen abliefern müssen. In langen Schlangen blockieren sie die Fahrbahn und nötigen andere Fahrer zu riskanten Überholmanövern. Der Fluch der Vorstädte ...
Menschen sind kaum zu sehen. Die meisten sind bereits ins Wochenende gestartet. Nur bei den Speditionen herrscht Leben rund um die Uhr – hier wird Tag und Nacht und auch am Wochenende gearbeitet.
Endlich hat Gerrit die unwirtliche Gegend hinter sich. Die Straße wird enger, kurviger, geht in ein Waldstück über. Aus dem Augenwinkel sieht er ein Reh am Fahrbahnrand stehen, hinter ihm drei Jungtiere.. Ziemlich ungewöhnlich, dass sie sich jetzt, am helllichten Tag, aus der Deckung wagen! Die Ricke steht bewegungslos, starrt das Auto unverwandt an. Als Gerrit vorübergefahren ist, sieht er im Rückspiegel die Rehmutter mit ihren Jungen zwischen den  Bäumen verschwinden.
Die ersten Häuser des kleinen Dörfchens, in dem Gerrit mit seiner Familie lebt, kommen in Sicht. Kleine Einfamilienhäuser, Bauernhöfe, der Dorfplatz mit der alten Linde. Die Kirche, zwei Gastwirtschaften, der Dorfladen, und – ganz am anderen Ende – das Feuerwehrhaus. Das ist alles.
Was für ein Kontrast zu der hektischen, lauten, von ständigen Veranstaltungen überbordenden Metropole, in der Gerrit aufgewachsen ist! Genau das war der Grund,  weshalb er sich in einer Kleinstadt niedergelassen und vor dreißig Jahren das Bauernhaus hier in der Pampa gekauft hat. Auch Adriana fühlt sich hier pudelwohl. Sie bewirtschaftet den großen Garten, hält ein Dutzend Hühner und sorgt dafür, dass immer frisches Obst und Gemüse auf den Tisch kommt. Was sie nicht selbst anbaut, besorgt sie von den Bauernhöfen im Dorf. Ein idyllisches Leben – und der perfekte Ausgleich zu Gerrits oft anstrengendem Beruf.
Die Haustür steht offen, als der Arzt den Ford in die Einfahrt bugsiert. Er winkt seiner Frau zu, die auf der obersten Treppenstufe steht und mit einer Nachbarin ratscht. Sofort bricht Adriana das Gespräch ab und kommt zum Auto gerannt.
„Anja und  Manuel sind noch nicht da!“, sagt sie, sichtlich nervös.
„Die kommen schon noch!“, beruhigt Gerrit. „Auf den Straßen ist heute überall die Hölle los. Ich habe auch Ewigkeiten gebraucht, bis ich hier war!“ Anja und Manuel sind die mittlerweile erwachsenen Kinder des Ehepaares. Beide studieren in der Stadt, haben aber versprochen, heute Abend zu kommen, um mit ihrem Vater dessen Eintritt ins Rentnerdasein „standesgemäß“ zu feiern.
„Die beiden müssten längst hier sein! Anja hat vor  eineinhalb Stunden eine SMS geschickt, dass sie jetzt losfahren ...“
„Nun mach dir mal keine Sorgen! – Komm, wir gehen rein und trinken erst mal ein Gläschen Wein. Dann decken wir den Tisch, und bis wir damit fertig sind ...“
Er wird unterbrochen, weil in diesem Moment die Feuersirene losheult. Sie dient hier auf dem Land – trotz der elektronischen Warnsysteme – noch immer dazu, die Bewohner zu alarmieren und die Feuerwehr zum Einsatz zu rufen. Minuten später jagt der Löschzug an Gerrit und Adriana vorbei, Richtung Stadt. Gleichzeitig beginnt Gerrits Handy zu klingeln – laut und aufdringlich.
Gerrit nimmt den Anruf entgegen. In der nächsten Sekunde rennt er zu seinem Ford, rangiert den alten Wagen rückwärts aus der Einfahrt und rast hinter dem Feuerwehrauto her.
Adriana kennt das schon. Wie oft hat sie während ihrer langen Ehe schon alleine gefrühstückt oder zu Abend gegessen, weil Gerrit plötzlich zu einem Patienten gerufen wurde! Wie viele Theatervorstellungen oder Konzerte sie absagen oder alleine besuchen musste, kann sie nicht mehr zählen.
„Ich hätte lieber einen Lehrer heiraten sollen - oder einen Beamten“, denkt sie wieder einmal resigniert. „Der hätte wenigstens einen geregelten Feierabend und ein ungestörtes Wochenende! Aber nein - ich musste mir ja einen Arzt aussuchen!“
Seufzend klappt sie die Haustür zu, um im Garten die Gemüsebeete zu gießen. Wenn wenigstens Anja und Manuel endlich eintrudeln würden! Dann hätte sie zumindest Unterhaltung ... Adriana liebt das Landleben wirklich - aber manchmal ist es schon sehr einsam! „Nun ja - das wird sich ja jetzt hoffentlich ändern, wenn Gerrit nicht mehr jeden Morgen in die Praxis fahren muss!“, macht sie sich selbst Mut.
Gerrit ist mittlerweile dem Feuerwehrauto bis auf wenige Meter nahe gekommen. Weit brauchen sie nicht zu fahren. Einen knappen Kilometer nach dem Ortseingang – auf der gleichen Strecke, die Gerrit vorhin gefahren ist – hat sich ein Unfall ereignet.
Das Feuerwehrauto hält am Straßenrand. Sofort springen die Insassen heraus und laufen zu einer alten Hainbuche, die einsam in der Wiese auf der rechten Seite steht. Sonst gibt es hier weit und breit keine größeren Bäume, nur einige niedrige, vom Wind zerzauste Sträucher.
Am Stamm des Baumes liegt ein weißes Auto auf dem Dach, völlig demoliert. Der Fahrer muss wohl mit sehr hoher Geschwindigkeit gefahren sein. Anders ist es nicht zu erklären, dass er auf der an dieser Stelle völlig geraden Strecke die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hat ...
Ein weißes Auto!
Die Feuerwehrleute haben die Unfallstelle inzwischen erreicht. Gerrit springt aus dem Ford, nimmt seine Bereitschaftstasche, die er stets mit sich führt, aus dem Kofferraum, und läuft hinterher.
Er hat den verunglückten Wagen noch nicht erreicht, als der Fahrer des Feuerwehrautos kehrt macht, ihm entgegen rennt und ihn zurückhält.
„Gerrit - nein!“
Wie von einer Riesenfaust gestoppt, bleibt der Arzt stehen. Der Feuerwehrmann senkt den Kopf.
„Manuel und Anja?“, fragt Gerrit.
„Ja. Du kannst nichts mehr für sie tun!“
 
 
© Christine Rieger / 2017


 
 
 
 
 

Dienstag, 1. August 2017

Der Amtsschimmel wiehert ...

Liebe Freunde meines Lesebuchs,
 
wo ist nur die Zeit geblieben? Die Wochen und Monate sind verronnen wie der Sand in einer Sanduhr ...
 
Heute haben wir schon den 1. August. Und das bedeutet nicht nur, dass die nächste Reizwort-Geschichte fällig ist, sondern auch - man mag gar nicht daran denken -, dass schon in wenigen Wochen wieder der Herbst Einzug hält!
 
Aber das ist nun mal der Lauf der Zeit. Und je mehr das eigene Alter fortschreitet, um so mehr kommt es einem vor, als würde die Zeit immer schneller rennen. Oder vielleicht ist das auch nur deshalb so, weil wir selber immer langsamer werden?
 
Sei's drum - wir können es ja nicht ändern.
 
Aber nun zu meiner neuen Geschichte, der dieses Mal die Reizwörter
 
 
Amtsschimmel - Schreck - salzig -
vergessen - überlegen
 
 
 zugrunde liegen. Dieses Mal geht es um einen ominösen Brief  den Heidi ohne Vorwarnung vom Finanzamt bekommt ...
 
 
Ich wünsche Euch allen viel Spaß beim Lesen, und noch ein paar schöne, sonnige Sommertage!
 
Eure Geschichten-Erzählerin
 
 
 
Der Amtsschimmel wiehert ...  
 
„Trari trara, die Post war da!“ Heidi wirft einen Stapel Briefe, Zeitschriften und die Reklameblättchen sämtlicher ortsansässigen Supermärkte auf den Tisch, die sie gerade aus dem Briefkasten gefischt hat. Wobei die Werbung - wie immer - überwiegt. „Kannst du den Kram vielleicht mal durchsehen? Ich muss meine Einkäufe in den Kühlschrank räumen - sonst können wir die Butter und den Käse mit dem Strohhalm einnehmen!“
Sie wischt sich mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn. Das Thermometer ist schon jetzt - um elf Uhr vormittags - auf nahezu 30 Grad geklettert. Am Nachmittag soll es - laut Wetterbericht - bis zu 38 Grad heiß werden. Ein Klima wie in den Tropen ...
„Ach du Schreck - da ist ein Brief vom Finanzamt dabei - was wollen die denn von uns?“
„Hast du vielleicht wieder mal vergessen, die Steuererklärung termingerecht abzugeben?“ fragt Heidi. Ihr  Gatte ist in dieser Hinsicht immer ein bisschen nachlässig, das weiß sie aus Erfahrung.
„Nein - ich bin ganz sicher, dass ich in diesem Jahr rechtzeitig dran war!“
 „Am besten, du machst den Umschlag auf und schaust rein - dann weißt du es“, bemerkt seine Frau weise.
„Der ist an dich gerichtet!“
„Na schön - gib her!“
Heidi wischt ihre Finger an ihrer Jeans ab  - die ist sowieso dringend waschreif -, schlitzt den Umschlag mit einem Küchenmesser auf und vertieft sich in das Schreiben.
„Das darf doch nicht wahr sein!“, schreit sie Minuten später los. „Die haben doch wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank!“
„Was ist denn los?“, fragt Eberhard alarmiert.
„Stell dir vor, die wollen von mir einen Nachweis, dass ich in der letzten Zeit keine Einnahmen aus meiner Tätigkeit als Händlerin habe!“
„Hä? Händlerin?“
„Die stufen mich als „gewerbsmäßige Händlerin“ ein - weil ich doch im vergangenen Herbst zwei von deinen selbst gestrickten Pullovern übers Internet verkauft habe - und den ausrangierten Flachbildschirm von meinem PC!“ Empört knallt Heidi das Schreiben auf den Boden.
Eberhard - seine Freunde nennen ihn „Wolli“ wegen seines für einen Mann ziemlich unorthodoxen Hobbys (er strickt und häkelt Pullover, Jacken, Mützen und Handtaschen für sich und seine Frau) - schüttelt ratlos den Kopf.
 
„Ich habe schon irgendwann mal gelesen, dass sie die Handelsplattformen überwachen“, sagt er. „Allerdings habe ich das damals für eine Zeitungsente gehalten. - Und jetzt wegen drei Artikeln so ein Theater ... tztztz ...“
 
„Die sollten sich mal um wirkliche Steuerbetrüger kümmern!“, wütet Heidi. „Solche, die ihr Geld in Steueroasen verfrachten oder mit Hilfe von Briefkastenfirmen am Finanzamt vorbei schleusen.  Da käme mit Sicherheit mehr heraus als Leute zu belästigen, die ein paar zu klein gewordene Klamotten im Internet verkaufen! - und außerdem - wie soll ich etwas beweisen das ich gar nicht habe? Nämlich keine Einnahmen? Was für ein Schwachsinn! Normalerweise müssten die im Finanzamt alle stocktaub sein - weil der Amtsschimmel   so laut wiehert ...“
Nun muss Eberhard doch lachen.
„Lass mich mal überlegen“, sagt er schließlich. „Vielleicht ist es am besten, du rufst einfach mal beim Finanzamt an und fragst nach, wie du etwas „beweisen“ sollst, das du gar nicht hast. Und danach sehen wir weiter!
„Gar keine so dumme Idee - das mache ich!“
„Aber erst morgen!“, meint Eberhard sicherheitshalber. „Du bist heute so stinkwütend, dass dir vermutlich irgendwas herausrutscht, das dir hinterher leid tut!“
„Da könntest du recht haben!“, gibt Heidi zu. „Aber jetzt brauche ich erst mal Nervennahrung!“
„Wir könnten ein Eis essen gehen!“, schlägt Eberhard vor.
„Nee, danke, Schatz. Wenn ich so grantig bin, brauche ich was Salziges. Ich hole mir lieber eine Tüte Kartoffelchips! - Und außerdem - ich bin viel zu faul, mich bei dieser Hitze noch mal anzuziehen und in die Eisdiele zu fahren!“
„Auch recht!“ meint Eberhard. „Und weißt du was? Das nächste Mal gehen wir mit unseren ollen Klamotten auf den Flohmarkt - dort wird ja wohl hoffentlich kein Posten vom Finanzamt Wache stehen!“
 
 
© Christine Rieger / 2017
 
 
Bitte vergesst nicht, auch bei meinen Blogfreundinnen 
 
  Lore


vorbeizuschauen - vielleicht gibt es ja auch dort eine neue Geschichte!